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Infrastruktur

Wenn ich Bürgermeisterin werde...,
…wird unsere Samtgemeinde in Fahrt kommen!

Das Weserbergland ist im Hinblick auf seine Infrastruktur durchaus eine Region mit Nachholbedarf; umso mehr gilt für mich: Wenn etwas machbar ist, dann muss es auch gemacht werden!

Wir müssen uns dabei auf die Dinge konzentrieren, die wirklich wichtig sind – und diese dann mit Hartnäckigkeit auf allen Ebenen verfolgen.

Für unsere tägliche Arbeit in Unternehmen, in der Schule, in der Ausbildung und im Studium, aber auch in der ehrenamtlichen Arbeit in Vereinen und Verbänden ist eine gute Internetverbindung unerlässlich.

In vielen Bereichen unserer Samtgemeinde ist eine vernünftige Arbeit mit dem Internet noch nicht möglich. Das muss sich ändern! Hierfür setze ich mich mit Vehemenz ein.

Ich werde mich für eine transparente Neustrukturierung der Trink- und Abwasserverordnung des Wasserverbandes Ithbörde/Weserbergland einsetzen. Der Verband benötigt eine kompetente Führung. Abstimmungergebnisse mit einer 2/3-Enthaltung sind für mich nicht akzeptabel.

Besonders wichtig ist mir die Mobilität aus und in die Ortschaften. Ich werde mich für eine Verbesserung der Mobilitätssysteme einsetzen. Dieses ist für die Attraktivität und eine gute Lebensqualität in den Dörfern notwendig.

Nicht zuletzt werde ich ein waches Auge auf den Erhalt der medizinischen Versorgung in der Samtgemeinde haben, die gerade für die ganz jungen und die älteren unter uns von besonders hoher Bedeutung ist. Ohne zielgerichtete Unterstützung wird der Versorgungsstand in der ländlichen Region leicht zum Engpassfaktor.

Darüber hinaus werde ich mich dafür einsetzen, die vielfältigen kulturellen Aktivitäten unserer Region zu erhalten und noch intensiver in ihrer Wahrnehmung zu positionieren. Wir müssen gar nicht in die Ferne schweifen, weil wir bereits ganz viele Schätze in unserer Samtgemeinde vorfinden können. Diese gilt es zu heben, zu hegen und zu pflegen.

Auch wenn das Weserbergland gemeinhin als Schrumpfungsregion gilt, kann es keine Lösung sein, diesen Wandel wehklagend hinzunehmen. Wir haben die Möglichkeit, diese Veränderungen zu gestalten, wenn wir alte Denkstrukturen auf den Prüfstand stellen und uns auf die neuen Herausforderungen einlassen.

Ich brauche Sie, unsere Bürgerinnen und Bürger, auf diesem Weg, um in einem konstruktiven Dialog zu erarbeiten, wie wir gemeinsam die Schwerpunkte und Prioritäten für die Zukunft setzen wollen: „Wie soll unsere Samtgemeinde in den nächsten Jahren aussehen?“

Lassen Sie uns gemeinsam in unsere Zukunft gehen.

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